Bankhaus I. D. Herstatt KGaA, Köln

Datum: Januar 1956
Nennwert: 1000 DM
Branche: Bank
unentwertet und mit Coupons
219,95 EUR
189,95 EUR *
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Einheit: Stk.
Produktdetails - Artikel-Nr.: 6407
Firmensitz Köln, Nordrhein-Westfalen , Deutschland
Wertpapier Typ Inhaberaktie
Wertpapier Art Stammaktie
Größe in cm ca. 20 x 30
Entwertet nicht entwertet
Erhaltung 1-2, gut bis sehr gut, gebraucht
Coupons ja, extra Blatt, angeschnitten, 27-40 + ES
Druckerei Giesecke & Devrient, Berlin, München
Besonderheit Eines der geschichtsträchtigen Dokumente deutscher Bankengeschichte.
Versandformat Standardgröße

Firmendetails
Als die Bafin (Bundesamt für Finanzdienstleistunegn) im Juni 1974 die Schließung von Herstatt wegen Überschuldung (480 Mio. DM) anordnete war dies ein Schock für die deutsche Bankenlandschaft und führte zu Tumulten am Hauptsitz in Köln und zu fallenden Aktienkursen an den deutschen Börsen.
Iwan David Herstatt übernahm 1955 das Bankhaus Hocker & Co. und gründete die I. D. Herstatt KGaA mit seinem Jugendfreund Hans Gerling, der 81,4 Prozent der Anteile hielt. Nach der Ölkrise im Jahr 1973 führen riskante Dollarspekulationen von 6 "Goldjungs" genannten jungen Händlern zum finanziellen Desaster. Warnungen des Risiko-Managements nahmen Vorstand und Aufsichtsrat lange Zeit nicht ernst. Das Restvermögen der Bank, von I.D. Herstatt und Hans Gerling (dieser verkaufte 51% der Gerling-Holding) reichten für 80% Auszahlung an Privatanleger (aus Aktien und Bondanlagen) und 100% an Sparer.
Alleine schon vor diesem brisanten branchenhistorischen Hintergrund sind die alten Aktien der Gesellschaft überaus interessant. Im Sammlermarkt verfügbar sind mehrere Emission ab dem Jahr 1956 bis zuletzt 1973, meist nur in kleinen bis sehr kleinen Mengen. Alle Ausgaben sind nur im Nennwert 1000 DM (blau) bekannt. Sie wurden bei Giesecke und Devrient hergestellt und haben alle das nahezu identische Druckbild. Die Papiere sind völlig original, nicht entwertet und bestens erhalten.
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