Lederfabrik Heinrich Knoch Aktiengesellschaft, Frankfurt (Hirschberg)

Datum: Mai 1951
Nennwert: 100 DM
Branche: Lederwaren
unentwertet, einzige DM-Emission
14,95 EUR
12,95 EUR *
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Einheit: Stk.
Produktdetails - Artikel-Nr.: 8298
Firmensitz Frankfurt, Hessen (Thüringen) , Deutschland
Wertpapier Typ Inhaberaktie
Wertpapier Art Stammaktie
Größe in cm ca. 20 x 30
Entwertet nicht entwertet
Erhaltung 2, gut, gebraucht
Druckerei Carl Schleicher & Schuell
Besonderheit Einzige DM Aktienemission der Gesellschaft.
Versandformat Standardgröße

Firmendetails


Herstellung von Leder aller Art aus Rinderhäuten sowie von Rahmen für die Schuhfabrikation. Gegründet am 5.7.1893 unter Übernahme der Lederfabrik der Kommanditgesellschaft Heinrich Knoch & Co. (gegründet 1741) unter der Firma Lederfabrik Hirschberg vorm. Heinrich Knoch & Co.
Aus einer kleinen Gerberei entwickelte sich in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts die größte Sohlenlederfabrik Deutschlands, die Lederfabrik des Heinrich Maximilian Knoch.
Laut Hauptversammlungsbeschluß vom 20.5.1937 Änderung der Firma in Lederfabrik Heinrich Knoch AG. Zweigbetrieb: Werk Heilbronn. Beteiligung: Filzfabrik Adlershof AG, Berlin-Adlershof. 1949 Sitzverlegung der AG nach Frankfurt/Main, der operative Betrieb wurde zum VEB in der DDR. Die AG verwaltete danach noch die Beteiligungen und die eigenen Vermögenswerte und Immobilien und wurde später abgewickelt und aufgelöst.
Anfang der 1960er Jahre ging der Bedarf an Sohlenleder zurück, andererseits stieg die Nachfrage nach Schuhoberleder. Deshalb erfolgte bis 1965 die Umstellung des Betriebes auf die Herstellung chromgegerbter Schuhoberleder. Im VEB Lederfabrik wurden etwa 30 verschiedene Lederarten und jährlich aus etwa 550.000 Rindshäuten mehr als 2 Millionen Quadratmeter Oberleder hergestellt. Der Betrieb beschäftigte etwa 900 Mitarbeiter und gehörte zum VEB Schuhkombinat Weißenfels. Bis 1989 lag die Lederfabrik im Sperrgebiet, unmittelbar an der deutsch-deutschen Grenze.
Aus der DM- und der RM-Zeit existiert jeweils nur eine Aktienemission in einem Nennwert. Hier der DM-Aktiendruck von Carl Schleicher & Schuell auf Wasserzeichenpapier. Optisch komplett neu gestaltet und vorzüglich erhalten. Stempel über Zahlung einer Liquidationsrate, völlig original erhalten und nicht entwertet. Branchen- und regionalhistorisch überaus bedeutend. Bildbeispiel, Nummern können abweichen. Diese Version mit Restcoupons ist eher selten.
* Alle Preise zzgl. Versandkosten. Die USt. wird nach §25a Differenzbesteuerung ermittelt, daher erfolgt kein gesonderter Mwst. Ausweis.
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