Klöckner-Humboldt-Deutz KHD, Köln

Datum: Januar 1964
Nennwert: 1000 DM - 10x100
Branche: Maschinen, Motoren, Fahrzeugbau
sehr selten, super Zustand, Einzelstücke
119,00 EUR *
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Einheit: Stk.
Produktdetails - Artikel-Nr.: 8733
Firmensitz Köln, Nordrhein-Westfalen , Deutschland
Wertpapier Typ Inhaberaktie
Wertpapier Art Stammaktie
Größe in cm ca. 20 x 30
Entwertet ja, Lochung im Siegel
Erhaltung 1-2, gut bis sehr gut, gebraucht
Druckerei Universitätsdruckerei H. Stürtz, Würzburg
Besonderheit Vielleicht die seltenste gelaufene KHD-Aktie.
Versandformat Standardgröße

Firmendetails

Echte originale Aktie KHD - Klöckner Humboldt Deutz AG

KHD - Klöckner, Humboldt, Deutz
Deutz AG - Köln

Am 24. Mai 1996 werden hohe Verluste und Bilanzfälschungen bei der KHD Humboldt Wedag AG durch falsch kalkulierte Großaufträge aus Saudi-Arabien bekannt.
Dadurch gerät KHD in eine existenzbedrohende Krise. Nur Sanierungsbeiträge der Banken, Kommunen, der Mitarbeiter und des Pensionssicherungsvereins verhindern einen Konkurs.

Am 10.September 1996 beschließen die Aktionäre in der Hauptversammlung der KHD AG die Umbenennung des Unternehmens in "DEUTZ AG" zum 1.1.1997.

Die Gesellschaft  ist 1930 entstanden durch die Fusion der Maschinenbau-Anstalt Humboldt mit der Motorenfabrik Deutz AG und der Motorenfabrik Oberursel AG. Der bisherige Firmenname Maschinenbau-Anstalt Humboldt wurde in Humboldt-Deutzmotoren AG geändert. 1938 Änderung der Firma in: Klöckner-Humboldt-Deutz AG.

Herstellung von Maschinen aller Art, besonders der Bau von Maschinen und Einrichtungen für Bergbau- und Hüttenzwecke, von Kesseln und Eisenkonstruktionen, ferner Herstellung von Verbrennungskraftmaschinen jeder Art und ihrer Anwendungsgebiete. Erzeugnisse: Motoren für alle Brennstoffe und Anwendungsgebiete, insbesondere für Einbau, Motorschlepper, Motorlokomotiven, Gaserzeugungsanlagen, Heizgasanlagen. Lastkraftwagen, Omnibusse, Fahrzeuge aller Art, insbesondere Feuerwehrfahrzeuge und Feuerwehrgerät, Aufbereitungsanlagen für Kohle, Erze, Metalle und Erden aller Art. Einrichtung von Zementfabriken, Eisen- und Stahlkonstruktionen, Verlade- und Transportanlagen, Dampfkesselanlagen, gelochte Bleche, Warmpressteile, blankgezogenes Material.

Entwicklung:

1935/1936: An Stelle des im September 1935 beschlossenen Interessen-Vertrages mit C. D. Magirus AG, Ulm, wurde diese Gesellschaft laut Vertrag vom 5.3.1936 unter Ausschluß der Liquidation im Wege der Fusion übernommen (Markenname Magirus-Deutz). Die übernommenen Werke wurden der Humboldt-Deutzmotoren AG als Zweigniederlassung angegliedert.

1938/1939: Die Hauptversammlung vom 5. November hat eine engere Zusammenfassung der Gesellschaft mit der Klöckner-Werke AG in eine Interessengemeinschaft beschlossen.

Beteiligungen Stand 1943:

  • Deutz-Motoren-Gesellschaft, Otto Legitimo, mbH, Hamburg. Vertretung der Interessen der Klöckner-Humboldt-Deutz AG in überseeischen Ländern. Niederlassungen: Köln-Deutz, Buenos Aires, Rosario, Rio de Janeiro, Pernambuco, Porto Alegre, Sao-Paulo, Mexiko, Torreon, Madrid, Kairo.

  • Klöckner-Humboldt-Deutz Isselburger Hütte AG, Isselburg.

  • Klöckner Flugmotorenbau GmbH, Hamburg.

  • Wohnungsbau-Gesellschaft "Wohlfahrt" GmbH, Köln-Kalk.

  • Magirus-Metz Feuerwehrgeräte Export GmbH, Köln. Großaktionär (1943): Klöckner-Werke AG (99,1 %). 1997 erfolgte die Namensänderung zur Deutz AG.

1864

Gründung der N.A.Otto & Cie. als älteste Motorenfabrik der Welt durch Nicolaus August Otto und Eugen Langen mit einer Werkstätte in der Kölner Servasgasse ab 1865.

1869

Zunehmende Motorbestellungen verlangen eine Erweiterung der Fabrik.

1872

Gottlieb Daimler Technischer Direktor - Weitere Vergrößerung der Fabrik, Gründung einer Aktiengesellschaft und Umbenennung in Gasmotoren- Fabrik Deutz AG (GFD).

1876

Der erste Viertaktmotor

1898

Erster Dieselmotor

1911

Erster serienmäßig hergestellter, kompressorloser DEUTZ Dieselmotor

1921

Interessengemeinschaft mit der 1892 gegründeten Motorenfabrik Oberursel und Änderung des Firmennamens in Motorenfabrik Deutz AG.

1926

Erste DEUTZ Dieselschlepper Serienproduktion

1930

Übernahme der 1856 gegründeten Maschinenbauanstalt Humboldt AG und der Motorenfabrik Oberursel.

1938

Durch einen Organvertrag mit der Klöckner-Werke AG, Duisburg, entsteht die Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD).

1944

Luftgekühlte Dieselmotoren in Serie

1950

13.000 Mitarbeiter, 40.000 Motoren, 10.000 Traktoren, 6.000 LKW

1953

Aufhebung der Verflechtung mit den anderen Klöckner-Unternehmen.

1978

500.000-ster luftgekühlter Dieselmotor aus Ulmer Produktion

1992

Neue Unternehmensstruktur: Organisation als Konzern-Holding. 1993 Die neue moderne Fabrik in Köln-Porz

1997

Namensänderung in DEUTZ AG

1998

Unterzeichnung der Verträge mit Volvo. Widereinstieg ins Nutzfahrzeugsegment.


Informationen und Bilder von der Deutz AG


1864 Gründung der N. A. Otto & Cie. als älteste Motorenfabrik der Welt durch Nicolaus August Otto und Eugen Langen mit einer Werkstätte in der Kölner Servasgasse. Heute ist man einer der weltweit größten und bekanntesten Dieselmotorenhersteller.
Nach der vollständigen Integration in die Deutz Gruppe haben die KHD Aktien weiter an Reiz gewonnen. Obwohl der Firmenname so nicht mehr existiert wurden die neueren Aktien von KHD trotz Umbenennung in DEUTZ AG an der Börse bis 2008 immer noch gehandelt.
Die ganz alten KHD DM-Aktien sind auf dem Sammlermarkt besonders gesuchte Stücke. Aufwendiger Sicherheitsdruck der Universitätsdruckerei H. Stürtz AG, Würzburg. Feinste Bordürengestaltung. Diese 1000 DM Globalaktie ist besonders selten. Sie stammt aus einer der ersten Kapitalerhöhungen der DM-Zeit. Von 1953 bis 1995 gibt es eine Vielzahl verschiedener DM-Emissionen.
Die älteren Jahrgänge sind meist selten, dieser Jahrgang schon sehr selten.
Hier eine top-erhaltene Version mit Siegellochung. Bildbeispiel, Nummern können abweichen.
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