Deutsch-Österreichische Mannesmannröhren-Werke AG, Berlin

Datum: 14. November 1890
Nennwert: 1000 Mark
Branche: Eisen, Stahl, Metalle, Hütten, Bergbau
Gründeraktie in unentwerteter Originalerhaltung
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Einheit: Stk.
Produktdetails - Artikel-Nr.: 8323
Firmensitz Berlin , Deutschland
Wertpapier Typ Inhaberaktie
Wertpapier Art Stammaktie
Größe in cm ca. 24,6 x 34,6
Entwertet nicht entwertet
Erhaltung 2-3, gut (VF+), gebraucht
Druckerei Giesecke & Devrient, Berlin, Leipzig
Besonderheit Branchenhistorisch bedeutende Papiere.
Versandformat Übergröße

Firmendetails

 Brüder Mannesmann AG

Schrägwalzverfahren (1887)Der Stamm der Familie Mannesmann reicht im Bergischen Land auf Johann Heinrich Mannesmann zurück, geboren im Jahr 1750. Bereits seit diesem frühen Jahrhundert waren immer wieder Brüder der Familie unternehmerisch tätig, von der Feilenfabrikation über den Handel bis hin zur Erforschung neuer Werkstoffe und Fertigungsverfahren.

Gaslampe

 

Die Brüder machten Erfindungen, die bis zum heutigen Tag Bestand haben und ohne die viele Bereiche der industriellen Produktion nicht möglich wären.

Merkmal all dieser Aktivitäten waren immer wieder technologische Visionen und deren Umsetzung, die zu ihrer Zeit jeweils als bahnbrechend zu bezeichnen waren. Neben den heute noch weltbekannten nahtlosen Röhren zählt dazu eine Gasbeleuchtung, die in den Straßen des wirtschaftlich aufstrebenden Landes Anfang des 19. Jahrhunderts für Licht sorgte.

ZehenschuhDanach gingen die geschäftlichen Beziehungen bis nach Afrika: In Marokko wurden Erzbergbau und umfangreiche landwirtschaftliche Aktivitäten betrieben. Parallel dazu erfolgte in Remscheid die Produktion von Landmaschinen und Lastkraftwagen. Auch skurrile Erfindungen zählten zum geistreichen, visionären Spektrum der Mannesmann-Brüder, wie z.B. der Zehenschuh.

Brüder Mannesmann AG, Remscheid

 

In die Zeit von 1914 bis 1916 fällt der Bau der historischen Villa in Bliedinghausen, einem heutigen Stadtteil von Remscheid. Dieses historische Bauwerk stellte den Verwaltungssitz der Familie dar und ist heute Verwaltungsstandort der Brüder Mannesmann AG.

 

Eingangshalle

1931 konzentrierten sich die Brüder Alfred und Carl Mannesmann auf den Standort Remscheid und gründeten am 14. Juli 1931 die Brüder Mannesmann GmbH. Das Unternehmen stellte geschmiedete und gegossene Schellen für Wasserleitungen her, die später auch im Gassektor eingesetzt wurden. Die folgenden Jahrzehnte waren geprägt vom Ausbau dieser Aktivitäten bis hin zum Systemanbieter für den Gas- und Wasserbereich.

 

Der Handel mit Werkzeugen begann 1977. Zunächst wurden Handwerkzeuge und Do it Yourself-Produkte importiert, später kamen technische Artikel und Elektrowerkzeuge hinzu.

Eingangshalle

 

Auch heute sind es wieder Brüder mit visionären, gar revolutionären Gedanken, kreativen Ideen und innovativen Produkten, die die Geschicke der Brüder Mannesmann AG lenken. Jürgen, Bernd und Frank Schafstein erwarben Anfang der 1970er Jahre Anteile am heutigen Unternehmen.

 

 

Brüder Mannesmann AG an der Börse: (Stand 2009)
Kapitalangaben: Derzeitiges Grundkapital EUR 7,7 Mio
Wertpapier-Kenn-Nr.: 527550, Inhaber-Stammaktien
Notiert: im Geregelten Markt in Frankfurt (SMAX) und Düsseldorf sowie im Freiverkehr in Berlin, Hamburg, München und Stuttgart - Marktbetreuer: Commerzbank AG - Notiert seit 3.6.1996; Emissionskurs: DM 19,-  seit 15.4.1999 Stückaktien o.N.,seit 3.6.1996 Stücknotiz zu DM 5,-

Seitengestaltung © Joachim Hahn
Informationen und Bilder von der Brüder Mannesmann AG


- Gründeraktie - Die Geschichte von Mannesmann beginnt fünf Jahre vor der eigentlichen Firmengründung mit einer technischen Pionierleistung: 1885 erfinden Reinhard und Max Mannesmann in der väterlichen Feilenfabrik in Remscheid ein Walzverfahren zur Herstellung nahtloser Stahlrohre. Mit dieser Erfindung als Einlage gründen sie bis 1889 mit verschiedenen Partnern Röhrenwerke in Bous a. d. Saar, in Komotau/Böhmen, das in dieser Zeit zu Österreich gehört, Landore/Großbritannien und im heimischen Remscheid. Lesen Sie zur Firmengeschichte auch die Datailinformationen (rechts über dem Aktienbild.
Diese alten Aktien der Mannesmannröhren-Werke gehören zu den Top-Klassikern auf dem internationalen Wertpapier-Sammlermarkt. Die spätere Übernahme einer der traditionsreichsten Firmen der deutschen Wirtschaft im Jahr 2000 durch die britische Vodafone führte zu unzähligen Grundsatzdiskussionen um das deutsche Aktienrecht. Noch Jahre später stritten sich Gerichte um die Vorwürfe der zu hohen Abfindungen an den Vorstandsvorsitzenden Esser und seiner Vorstandskollegen. Von Schmiergeld durch den Vodafone Chef Chris Gent und der Hongkong Holding Hutchison Wampoa ist die Rede.
Wirklich einmalig geschichtsträchtige und hochdekorative Dokumente, branchenhistorisch überaus bedeutend. Alters entsprechend gute Erhaltung, unentwerteter Originalzustand. Besonders dekorativer Druck von Giesecke & Devrient. Umgestempelt auf 600 RM. Originalunterschrift Reinhard Mannesmann als Vorstand (rechts unten, seltener als die von Max M.) und Dr. Werner Siemens als Aufsichtsrat (obere links). Origiginalabbildung.
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Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
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