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Sächsische Bodencreditanstalt, Dresden


Produktdetails     Artikel-Nr.: 6293
Datum: 15.10.1941
Nennwert: 100 RM
Branche: Bank
Lit. F, Reihe 29, Deko !

Firmensitz: Dresden, Sachsen, Deutschland
Wertpapier Typ: Inhaberpapier
Wertpapier Art: Hypotheken-Pfandbrief
Zinssatz: 4,5%
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: ja, Lochung im Siegel
Erhaltung: 2-3 (VF), gebraucht
Druckerei: Giesecke & Devrient
Versandformat: Standardgröße
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Preis
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Sächsische Bodencreditanstalt
Sächsische Bodencreditanstalt
6293   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Hypothekenbankbetrieb. Gegründet am 25.9.1895. Großaktionär 1943: Dresdner Bank. 1948 im Währungsgebiet zur Abwicklung verlagert nach Oldenburg, 1950 verlagert von Dresden nach Berlin (West). 1954 Sitz im Währungsgebiet in Köln. 1955 zum Neugeschäft in Berlin zugelassen, und volle bzw. quotale Ablösung der vor 1945 begebenen Pfandbriefe.
Ab 1961 zweiter Sitz in Frankfurt am Main. 1972 verschmolzen auf die Deutsche Hypothekenbank Frankfurt-Bremen AG, Bremen. 1989 Umfirmierung in Deutsche Hypothekenbank Frankfurt AG. 1998 Zusammenschluss der Deutsche Hypothekenbank Frankfurt AG, Hypothekenbank Hamburg AG und Norddeutsche Hypotheken- und Wechselbank AG zur Deutsche Hypothekenbank Frankfurt-Hamburg AG. 2001 Verschmelzung mit der Rheinischen Hypo zur Eurohypo AG.
Die Sächsische Bodencreditanstalt hat in den Jahren 1924 bis 1943 viele verschiedene Emission an Pfandbriefen und Goldpfandbriefen emittiert. Die Goldmarkemissionen der 1920-er Jahre wurden noch von der Kunstanstalt Stengel & Co. in Dresden hergestellt, später wechselte der Druck zu Giesecke & Devrient. Bildbeispiel, Nummern können abweichen.