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Gebr. Lang Aktiengesellschaft, Ettringen


Produktdetails     Artikel-Nr.: 8315
Datum: Juni 1980
Nennwert: 50 DM
Branche: Papier, Verpackung
seltene Ersatzaktie

Firmensitz: Ettringen, Bayern, Deutschland
Wertpapier Typ: Inhaberaktie
Wertpapier Art: Stammaktie
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: nicht entwertet
Erhaltung: 1-2, gut bis sehr gut, gebraucht
Druckerei: Giesecke & Devrient, München
Besonderheit: Eine Topaktie für Branchen- und DM-Sammler.
Versandformat: Standardgröße
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Preis
59.50 EUR
zuzüglich Versandkosten

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Gebr. Lang Aktiengesellschaft
Gebr. Lang Aktiengesellschaft
8315   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Tätigkeitsbereich: Verarbeitung und Aufbereitung von Rohstoffen und Herstellung von Papier und Kartons für alle Einsatzbereiche.
Am 14. Februar 1896 begannen die Michael und Georg Lang mit dem Bau einer Holzstoffabrik in Ettringen. Nachdem Michael Langs Bruder Georg aus dem Geschäft ausgeschieden war, investierte der "Fabrikler" - so wurde er allgemein im Dorfe genannt - weiter. Er baute eine Papierfabrik zur Herstellung von Zeitungsdruckpapier, und am Sylvestertage 1910 lief das erste "Langpapier" aus der Maschine. Die erste Jahresproduktion betrug 2.497 to. In jüngeren Jahren verstärkte Aktivitäten in der Aufbereitung und Wiederverwertung von Altpapier. Schwerpunkte sind später holzhaltige ungestrichene Druckpapiere incl. Zeitungspapier. 1973 entstand aus dem Familienunternehmen Lang eine Aktiengesellschaft. Es folgte der Gang an die Börse. 1985 führten finanzielle Probleme zur Insolvenz. Die ehemalige Aktiengesellschaft wurde in eine GMBH umgewandelt und das operative Geschäft wurde 1987 von der Myllykoski-Gruppe übernommen. MYLLYKOSKI ist ein Familienunternehmen, unter dessen Dach sich eine internationale Gruppe von Papierherstellern vereint. Die Papierwerke befinden sich in Finnland, Deutschland, in der Schweiz und den USA.
Nach Einstellung der Börsennotitz gelangten wenige der alten Aktien in den Sammlermarkt. Gedruckt wurden mehrere Jahrgänge von 1973 bis 1983. Nummerierte Stücke sind bislang nur von 1973, ganz wenige von 1983 bekannt. Hergestellt von Giesecke & Devrient auf Wasserzeichenpapier mit dreidimensionalem Trockenssiegel. Hier als echte Ersatzaktie ohne jegliche Entwertung und ohne Nummer. Sehr selten angeboten. Bislang nicht katalogisiert (Stand 2015).