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Hüttenwerke Phoenix AG, Duisburg-Ruhrort


Produktdetails     Artikel-Nr.: 7362
Datum: Juli 1954
Nennwert: 100000 DM - 1000 x 100
Branche: Eisen, Stahl, Bergbau
hochdekorativ und sehr selten

Firmensitz: Duisburg, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Wertpapier Typ: Namensaktien
Wertpapier Art: Stammaktie
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: kleiner Stempel hinten
Erhaltung: 2, gut bis sehr gut, gebraucht
Druckerei: Giesecke & Devrient, Berlin, München
Besonderheit: Mit traumhaft schöner Abbildung.
Versandformat: Standardgröße
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Preis
289.00 EUR
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Hüttenwerke Phoenix AG
Hüttenwerke Phoenix AG
7362   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Die Phoenix Hütte wurde 1852 von Anton Wilhelm Hüffer und Telemach Michiels sowie französischen Kapitalgebern mit Sitz in Eschweiler-Aue gegründet. Als Grundstock übernahm man 1853 die T. Michiels & Cie., Puddel- und Walzwerke in Eschweiler-Aue und mit einem jährlichen Ausstoß von rund 20.000 t Eisenwaren seinerzeit eine der bedeutendsten Anlagen im Revier. 1921 verlegte das Unternehmen seinen Sitz nach Düsseldorf. 1926 ging die Phoenix in der neu gegründeten Vereinigte Stahlwerke AG auf.
1947 entstand aus dem auf Anordnung der Alliierten zerschlagenen Konzern der Vereinigten Stahlwerke die Hütte Ruhrort-Meiderich; 1951 Umwandlung in die Hüttenwerke Phoenix AG. Die 1955 als eines der Nachfolgeunternehmen der Vereinigte Stahlwerke AG neu gegründete Phoenix-Rheinrohr AG Vereinigte Hütten- und Röhrenwerke wurde als Zusammenschluss der Hüttenwerke Phoenix AG in Duisburg-Ruhrort und der Rheinischen Röhrenwerke AG in Mülheim an der Ruhr gebildet. Nachdem die August Thyssen-Hütte AG trotz Widerstands der Montanunion die Aktienmehrheit erlangte, wurde das Unternehmen 1966 zu Thyssen Röhrenwerke AG umfirmiert und 1970 in die Mannesmannröhren-Werke AG eingebracht.
Die Aktien der Hüttenwerke Phoenix aus der DM-Zeit sind mit die seltensten und gesuchtesten für DM-Sammler. Die bei Giesecke & Devrient hergestellten Zertifikate zeigen am unteren Rand eine beeindruckende Vignette die fast die gesamte Aktienbreite einnimmt. Sie gehören durch ihre überragende Optik somit auch zu den schönsten und optisch ausdrucksvollsten deutschen Aktien der 1950-er Jahre. Die Aktien wurden als Namensaktien ausgegeben, rückseitig sind die Namenseinträge vorgesehen. Hier der besonders hohe Nennwert über 100.000 DM. Altersbedingt ist der weiße Rand des Papiers etwas gelblich gealtert. Ansonsten prima Zustand.
Diese Papiere können nur gegen Vorauszahlung geliefert werden.
Für diese Aktie erhalten Sie ein Echtheitszertifikat.