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Hein, Lehmann & Co. Aktiengesellschaft, Düsseldorf


Produktdetails     Artikel-Nr.: 4367
Datum: Dezember 1952
Nennwert: 100 DM
Branche: Metall, Eisen, Stahl
erste DM-Aktienemission

Firmensitz: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Wertpapier Typ: Inhaberaktie
Wertpapier Art: Stammaktie
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: ja, ungelocht, Stempel rückseitig
Erhaltung: 2, gut, gebraucht
Druckerei: Giesecke & Devrient, Berlin, München
Besonderheit: Erste DM-Aktienemission von Hein, Lehmann.
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Hein, Lehmann & Co. Aktiengesellschaft
Hein, Lehmann & Co. Aktiengesellschaft
4367   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Tätigkeitsgebiete: Bau von Stahlbauwerken für Stahlbrückenbau, Stahlhochbau, Stahlwasserbau u.a.
Firmenname bis 1906: Hein, Lehmann & Co. AG, Trägerwellblechfabrik und Signalbauanstalt, danach: Hein, Lehmann & Co. AG Eisenkonstruktionen, Brücken- und Signalbau. 1925 wurde eine neue Verzinkereianlage in Düsseldorf errichtet sowie die Aktienmajorität der Hilgers AG erworben. 1931: Erwerb einer maßgeblichen Beteiligung an der Steffens & Nölle AG, Berlin-Tempelhof. Beteiligung (1943): Brückenbau Flender GmbH, Düsseldorf. Großaktionär (1943): Bank für Industrie und Verwaltung AG, Berlin.
Ab Anfang der 1990er Jahre verschlechterte sich die Auftragslage von Jahr zu Jahr dramatisch. 1996 wurden die letzten operativen Geschäftsbereiche ausgegliedert und schließlich der Börsenmantel verkauft. Die späteren Firmen - Hein, Lehmann Trenn- und Fördertechnik arbeiteten an ihren Firmensitz in Krefeld (Zweigwerke gibt es in Zingsheim und Kolbermoor) - die Hein, Lehmann Verzinkerei war in Düsseldorf tätig.
Großaktionär der AG war zuletzt die Arbed S.A. Luxemburg. Es gab nur noch sehr wenige freie Aktionäre. Der Börsenmantel ging zur WCM Gruppe und wurde zur Maternus Kliniken AG.
Herrliche Aktien in klassischem, aufwendigem Bordürendruck. Hochwertiger Sicherheitsdruck von Giesecke & Devrient auf Wasserzeichenpapier mit der typischen G&D Wabe. Das Firmenlogo ist links oben und dreidimensional im unbeschädigten Trockensiegel abgedruckt. Die Aktien sind nicht gelocht, sondern nur rückseitig ungültig gestempelt. Bekannt sind aus der DM-Zeit die Jahrgänge 1952 und 1961 Bildbeispiel, Nummern können abweichen.