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Kleine Geschichte zu Kunert Fashion

   Kunert Aktiengesellschaft


 


 


1907 gründet Maria Kunert in Warnsdorf in Böhmen einen Strickbetrieb. 1924 folgt die Gründung der "Wirkwahrenfabrik J. Kunert & Söhne am selben Ort.

1930 ist Kunert schon der größte Strumpfproduzent Europas. 5000 Mitarbeiter und 30 europäische Niederlassungen.

1947 beginnt nach Kriegsende und der Vertreibung der Neuaufbau am Standort Immenstadt am Bodensee

1956/1957 eine neue Zeit für die Strumpfmode bricht heran. Neue Technik aus Italien macht die Herstellung nahtloser Strümpfe möglich.
 

1978 wird der weltbekannte Konkurrent aus New York "HUDSON" übernommen - 1988 erwirb man die Lizenz für Yves St. Laurent Strumpfhosen und 1989 kauft Kunert die Airlington Gruppe mit der Weltmarke "Burlington.

Heute produziert und vertreibt Kunert ein breites Spektrum an Herren- und Damenwäsche, Strümpfe, Strumpfhosen und Accessoires an mehreren Standorten in Deutschland und Europa - trotz übermächtiger weltweiter Konkurrenz in gewohnt guter Qualität.

Seit den 1980-er Jahren bekommt auch Kunert den Druck der fernöstlichen Konkurrenz zu spüren, behauptet sich aber zunächst noch mit einem breiten Spektrum an Herren- und Damenwäsche in einem umkämpften Markt.
 

Der Vorstand der KUNERT AG stellte am 21. Februar 2013 beim Amtsgericht Kempten Antrag auf Insolvenz.
Der österreichische Unternehmer Dr. Erhard F. Grossnigg stieg in das Unternehmen ein. Das operative Geschäft wurde in die neu gegründete KUNERT FASHION GMBH eingebracht.

Dies ermöglichte KUNERT FASHION einen Neustart mit einer neu formierten Geschäftsführung. Der leere AG-Mantel bestand zunächst weiter, die Börsennotiz wurde aber Ende 2017 eingestellt.
 

Inhalt und Seitengestaltung © Joachim Hahn
Information und Bilder von der Kunert AG