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Kleine Firmengeschichte zur Auto Union - Audi AG

Auto Union Aktiengesellschaft Chemnitz
Audi NSU Auto Union Aktiengesellschaft

...natürlich Originalaktien - Echtheit vom Fachmann garantiert !

  

...die Alten - Diese originalen Inhaberaktien sind die Gründeraktien der Auto-Union Chemnitz und jetzt über 75 Jahre alt. Ein Zusammenschluss von 4 vormals eigenständigen Marken im Osten Deutschlands. Das dadurch entstandene Firmenzeichen "die 4 Ringe" befindet sich gleich mehrfach auf der Aktie. Audi - Auto Union Aktien sind auf dem Sammlermarkt sehr gesuchte, wertvolle  und seltene Stücke. Und bei uns in Toperhaltung. Super Optik und überragende Ausstrahlung dieser wirtschaftsgeschichtlich bedeutenden Papiere.

     

...die Neuen - Originale Audi Aktien und Genuss-Scheine aus der DM Zeit.
Zumindest die neuen Aktien sind fast schwerer zu beschaffen als die Alten.


Horch 12-Zylinder-Sportcabriolet. Großartige Technik in Verbindung mit verführerischer Eleganz.

Seit 1928 waren DKW bzw. die Zschopauer Motorwerke J. S. Rasmussen AG mit 65.000 Motorrädern der größte Motorradhersteller der Welt.

Hier die DKW 500 Super Sport von 1929 - ein Traummotorrad zu jener Zeit.
 

Die AUDI AG blickt auf eine sehr bewegte und vielseitige Geschichte zurück. Ihre Tradition reicht im Automobil- und Motorradbau bis vor die Jahrhundertwende zurück. Sowohl die einstmals in Sachsen beheimateten Marken Audi und Horch in Zwickau, Wanderer in Chemnitz und DKW in Zschopau, die sich 1932 im Zeichen der Vier Ringe zur Auto Union zusammenschlossen, wie auch das schwäbische Unternehmen NSU aus Neckarsulm, das 1969 dazu stieß, bereicherten den deutschen Automobilbau und prägten vor allem die technische Entwicklung des Automobils maßgeblich. Das technisch innovative Profil der beiden Marken Audi und NSU führte schließlich 1971 zu jenem Slogan, der bis heute gültig ist: Vorsprung durch Technik.

Im August 1928 hatte J. S. Rasmussen die Aktienmehrheit der Audiwerke AG übernommen. Dort, in Zwickau, ließ er seit 1931 den DKW Kleinwagen mit Frontantrieb in großen Stückzahlen herstellen. Auch dieser Wagen besaß eine mit Kunstleder bespannte Holzkarosserie und den DKW typischen Zweitaktmotor. Diese Konstruktion war die Basis für einen der erfolgreichsten deutschen Kleinwagen der 30er Jahre, von dem bis 1942 über eine Viertelmillion Fahrzeuge das Zwickauer Werk verließen.
Zur Berliner Automobilausstellung 1933 präsentierte die Auto Union AG mit dem neuen Audi ihren ersten Mittelklasse PKW mit Frontantrieb. Erstmals bediente man sich einer Art Baukastensystem und verwendet den Sechszylindermotor von Wanderer zum Antrieb.
Unter der Bezeichnung 3=6 Sonderklasse brachte die Auto Union zur IAA 1953 den neuen Dreizylindertyp heraus. Er war vor dem Krieg in Chemnitz entwickelt und für 1940 zur Serienproduktion vorgesehen worden. Die Bezeichnung 3=6 sollte zum Ausdruck bringen, dass ein Dreizylinder-Zweitaktmotor aufgrund der doppelten Anzahl von Arbeitstakten die Leistungscharakteristik eines Sechszylinder-Viertaktmotors besitzt.
Nachdem die Auto Union die gesamte Motorradfertigung im Herbst 1958 aufgegeben hatte, wurde im Sommer 1959 das neue Automobilwerk in Ingolstadt in Betrieb genommen, das zu den modernsten Produktionsstätten in Europa gehörte. 1962 wurde das Auto Union Werk in Düsseldorf an Daimler-Benz verkauft.
Der offene Zweisitzer auf dem NSU-Stand war eine Sensation auf der IAA in Frankfurt 1963. Sein Name: Wankel Spider. Im Heck des kleinen Zweisitzers werkelte ein Einscheiben-Rotationskolbenmotor. Seit Anfang der 50er Jahre hatte NSU gemeinsam mit Felix Wankel an der Realisierung eines neuen Motorenkonzeptes gearbeitet: Statt eines Hubkolbens verdichtete ein rotierender Läufer das Kraftstoff-Luft-Gemisch (Kreiskolbenmotor).
Im September 1967 stellte NSU ein völlig neues Modell in der gehobenen Mittelklasse vor, den NSU Ro 80. Herausragendes Merkmal: ein 115 PS starker Zweischeiben-Kreiskolbenmotor. Die modern gezeichnete Karosserie war ihrer Zeit weit voraus und zeigte Stilelemente, die Jahre später zum Standard im Karosseriedesign gehörten. Der neue NSU sorgte für großes Aufsehen, konnte aber dem Wankelprinzip nicht zum erhofften Durchbruch verhelfen.
Im März 1980 sorgte ein allradgetriebenes, sportliches Coupé für gewaltiges Aufsehen auf dem Audi Stand beim Genfer Automobilsalon. Erstmals wurde mit dem Audi quattro ein Hochleistungsfahrzeug mit Allradantrieb angeboten. Bisher hatte dieses Antriebskonzept nur bei LKW und Geländewagen Verwendung gefunden. Der permanente Allradantrieb im Audi quattro sorgte im Motorsport für weltweite Erfolge und fand nach und nach Eingang in die gesamte Audi Modellpalette.
1988 stellte die AUDI AG den Audi V8 vor, mit dem das Unternehmen erstmals den Schritt in die Premiumklasse unternahm. Das neue Modell wurde mit einem 184 kW (250 PS) starken 3,6 Liter Leichtmetallmotor Achtzylindermotor ausgerüstet. Technische Details: permanenter Allradantrieb, Vierventiltechnik und ein vierstufiges, elektronisch gesteuertes Automatikgetriebe
Im März 1994 präsentierte die AUDI AG auf dem Genfer Automobilsalon ihr neues Modell im Premiumsegment, den Audi A8. Erstmals wurde ein Automobil in kompletter Aluminiumbauweise in Serie gefertigt. Gleichzeitig wurde eine neue Nomenklatur der Modellbezeichnungen eingeführt. Der Audi 80 wurde fortan als A4 bezeichnet, der Audi 100 erhielt die Bezeichnung A6. Ihnen folgte 1996 der Audi A3 als Vertreter der Kompaktklasse. Seit Juni 2000 läuft der Audi A2 vom Band, das erste Großserienautomobil aus Aluminium.

Seiten- und Textgestaltung © Joachim Hahn
alle Informationen von der AUDI AG

Audi AG an der Börse: Letzter Stand 2006
Kapitalangaben: Derzeitiges Grundkapital EUR 110,08 Mio
Wertpapier-Kenn-Nr.: 675700, Inhaber-Stammaktien
Notiert: amtlich in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, München und Stuttgart und im Freiverkehr Hannover - Notiert seit 1948
Seit 30.8.1999 Stückaktien o.N.; seit 8.9.1969 Stücknotiz zu DM 50,-; vorher Prozentnotiz