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Hoechst Farbwerke vormals Meister Lucius & Brüning, Frankfurt


Produktdetails     Artikel-Nr.: 3874
Datum: Januar 1968
Nennwert: 1000 DM - 20x50
Branche: Pharma, Chemie
seltenes Blankostück, Coupons

Firmensitz: Frankfurt, Hessen, Deutschland
Wertpapier Typ: Inhaberaktie
Wertpapier Art: Stammaktie - Blanko
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: ja, Lochungen, rückseitig bedruckt
Erhaltung: 2, gut bis sehr gut, gebraucht
Coupons: ja, extra Blatt, angeschnitten, 24-40 + ES
Druckerei: Giesecke & Devrient, München
Besonderheit: Seltene Blankoversion mit Coupons.
Versandformat: Standardgröße
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Preis
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Hoechst Farbwerke vormals Meister Lucius & Brüning
Detailinformationen
Hoechst Farbwerke vormals Meister Lucius & Brüning
3874   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Im Jahr 1863 wurde in Höchst am Main die Theerfarbenfabrik Meister, Lucius & Co. In einer Zeit gegründet, als die Industrielle Revolution in Deutschland ihren ersten Höhepunkt erreicht hatte und wuchs bis zum Ersten Weltkrieg zu einem Weltunternehmen. 1925 fusionierte es mit anderen Unternehmen zur I.G. Farbenindustrie AG und wurde 1951 nach der Entflechtung der I.G. Farben neu gegründet. Die spätere Hoechst AG - bis 1974: Farbwerke Hoechst AG, vorm. Meister Lucius & Brüning - in Frankfurt am Main war eines der drei größten Chemie- und Pharmaunternehmen Deutschlands. 1999 fusionierte Hoechst mit Rhone-Poulenc zur Aventis AG.
Hier Aktien der Farbwerke Hoechst aus dem Jahr 1968. Das Druckbild der Aktien wurde erstmals mit der Emission 1961 etwas geändert und neu gestaltet. Die gelaufenen Stücke wurden 1996 ungültig und von den neuen auf 5 DM Nennwerte lautenden Papieren abgelöst. Das neuere Firmenzeichen finden sich auf der Aktie neben dem Firmennamen sowie im Trockensiegel.
Diese Musteraktien kann man mit Fug und Recht als echte Rarität bezeichnen. Sie stammen aus dem originalen Musterbuch der Wertpapierdruckerei, das für Kunden und als eigenes Archiv verwendet wurde. Es ist vorderseitig der originale Guillochendruck mit dreidimensionalem Trockensiegel. Das Papier das bei Giesecke & Devrient wie hier für diese speziellen Zertifikate verwendet wurde ist normal mit einem rückseitigen Druck versehen. Dieser Musterdruck des Hoechst Jahrgangs 1968 ist eines der wenigen Papiere von G&D, die rückseitig diesen speziellen Druck nicht haben. Alles in allem für Sammler von wirklich seltenen Papieren ein echtes Highlight. Hier ist praktisch auszuschließen, daß irgendwo her Material in nennenswerten Mengen nachkommt. Von diesen Zertifikaten gibt es nur ganz wenige Stücke. Wegen ihrer Seltenheit können diese Aktien nur gegen Vorauszahlung geliefert werden.
Detailbild
Hoechst Farbwerke vormals Meister Lucius & Brüning