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The Ceco Corporation

Bauerbeiter bearbeitet Betonstahl

Die Geschichte der Ceco Corporation, einem Unternehmen, das Betonkonstruktionen ausführte, begann 1968 im amerikanischen Südstaatenstädtchen Birmingham in Alabama.

In den 1960er Jahren war die Region durch den wachsenden Einfluss und die Reputation der Universität von Alabama geprägt. Die Wirtschaft blühte auf und wohlhabende Leute ließen sich nieder, was zu einer sichtbaren Veränderung des Stadtbildes vom verschlafenen Südstaatennest zur prosperierenden Industriestadt führte. So bekam Birmingham, das erst 1871 gegründet worden war, infolge seiner schnellen Infrastrukturentwicklung den bewundernden Beinamen ?The Magic City".

Als Konstruktionsfirma profitierte die Ceco Corporation natürlich vom anhaltenden Bauboom, so waren die Folgejahre geprägt von stetigem Geschäftsaufbau und guter Ertragslage.

Im Jahr 1983 war man dann soweit, radikale Umstrukturierungen, die der Firma eine überregionale Bedeutung verschaffen sollten, anzugehen: Ceco fusionierte mit der H. H. Robertson Company, einer 1958 in Südafrika gegründeten Firma, die Metalldächer baute. Die so ins Leben gerufene Robertson-Ceco Corporation erstellte Fertighäuser für kommerzielle und industrielle Nutzer.

Die neu entstandene Firma wurde in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Ceco Building Systems, Star Building Systems und H. H. Robertson Systems, die in ihren Niederlassungen in Kalifornien, Mississippi, North Carolina, Tennessee und Iowa produzierten.

Die mit der Fusion erhofften Gewinnsteigerungen erfüllten sich jedoch nicht, im Gegenteil: Robertson-Ceco erlag einem Abwärtstrend, der viele Firmen im so genannten ?Steel Belt" (Stahlgürtel), einer Firmenansammlung der Stahlbranche rund um Pennsylvania, Michigan und Illinois beherrschte. So fand 1988 wieder eine Umbenennung statt. Die Heico Corporation, eine Investmentfirma, die sich auf den Aufkauf in finanzielle Notlagen geratener Unternehmen spezialisiert hatte, erwarb die Robertson-Ceco Corporation. Es entstand eine Gesellschaft mit dem sperrigen Namen Heico Acquisitions Robertson Factories Incorpo-rated, eine von 30 veralteten Stahlbaufirmen, die Heico-Gründer Michael Heisley vor dem Bankrott im inzwischen ironisch umbenannten ?Rust Belt" (Rostiger Gürtel) bewahrte.
 

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