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Martin Brinkmann AG, Bremen


Produktdetails     Artikel-Nr.: 5246
Datum: August 1967
Nennwert: 1000 DM
Branche: Tabak, Konsum
hochdekorative Blankoaktie

Firmensitz: Bremen, Deutschland
Wertpapier Typ: Inhaberaktie
Wertpapier Art: Stammaktie
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: nicht entwertet
Erhaltung: 1-2, gut bis sehr gut, gebraucht
Druckerei: Giesecke & Devtrient, München
Marktverfügbarkeit: sehr gering
Besonderheit: Original, unentwertet und in Topzustand.
Versandformat: Standardgröße
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Preis
139.00 EUR
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Martin Brinkmann AG
Martin Brinkmann AG
5246   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Die Martin Brinkmann AG ist ein traditionsreiches Bremer Unternehmen. Hergestellt werden Tabakwaren wie Pfeifentabak, Feinschnitttabak und Zigaretten wie Lux Filter, Peer Export, Lord Extra u.a.
1813 gründete Nicolaus Wilkens eine Tabakhandlung in der Bremer Altstadt sowie eine Tabakfabrik in Burgdamm bei Bremen, in der Zigaretten hergestellt wurden. Mit dem Eintritt von Heinrich Johannes in das Unternehmen im Jahre 1837 wurde die Firma Wilkens & Johannes genannt. 1878 Umbenennung als August Martin Brinkmann das Unternehmen aufkauft. 1929 Umwandlung als Aktiengesellschaft. Zu diesem Zeitpunkt war man Europas größte Tabakfabrik. Ab 1931 gewann die Zigaretten-Produktion immer größere Bedeutung. Die Verwaltung zog 1937 von Bremen nach Berlin. Wegen Bombenangriffen wurde die Verwaltung 1943 nach Tirschenreuth (Ostbayern) und dann nach Lindau an den Bodensee verlegt. 1949 wurde Brinkmann als GmbH wieder gegründet. Seit 1. Juli 1963 war Brinkmann wieder eine Aktiengesellschaft. 1966 übernahm der weltweit tätige Rupert-Konzern zunächst eine Minderheitsbeteiligung und 1972 das restliche Aktienkapital. Ab 1992 gehörte Brinkmann zur Gruppe Rothmans International. Aktuell (2012) gehört Brinkmann zur British American Tobacco (BAT).
Eine öffentliche Börsennotitz der Brinkmann AG nach 1963 gab es nicht. Ab 1972 war der Rupert-Konzern Alleinaktionär. Diese völlig originalen und bestens erhaltenen Blankostücke wurden vermutlich als Ersatzaktien bereit gehalten. Es ist noch ein zweiter Nennwert über 100 DM aus dem Jahr 1967 bekannt. Beide Papiere sind aber nur noch gelegentlich zu finden. Bildbeispiel, Nummern weichen ab.
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