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Bank Leu AG, Zürich


Produktdetails     Artikel-Nr.: 7221
Datum: Juni 1986
Nennwert: 8 Stück
Branche: Bank, Finanzen
8-er Optionsschein

Firmensitz: Zürich, Schweiz
Wertpapier Typ: Inhaberpapier
Wertpapier Art: Optionsschein
Größe in cm ca.: 20 x 30
Entwertet: nicht entwertet
Erhaltung: 1-2, gut bis sehr gut, gebraucht
Druckerei: Giesecke & Devrient, München
Besonderheit: Ein großer Name der Schweizer Bankenszene.
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Preis
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Bank Leu AG
Bank Leu AG
7221   Wertpapiere zu Sammlerzwecken - Bildbeispiel - Texte © geschützt
Gründung 1755 als Staatsbank des Zürcher Stadtstaats. Massgeblicher Mitbegründer war der spätere Bürgermeister von Zürich, Johann Jacob Leu. Zu den Kunden der Bank gehörte u.a. die österreichische Kaiserin Maria Theresia. 1798 rettete sich die Bank mit einer Schnellprivatisierung vor der Beschlagnahme ihrer Einlagen und Vermögenswerte durch die vorrückenden französischen Truppen. 1915 wurde der Hauptsitz an der Bahnhofstrasse 32 in Zürich bezogen, der als einer der schönsten Jugendstilbauten der Stadt gilt. Zwischen 1963 und 1979 eröffnete man in vielen Teilen der Schweiz neue Filialen und mauserte sich so auf diese Weise zu einer Universalbank. 1990 wurde das Aktienkapital der Bank Leu von der damaligen CS Holding, der heutigen Credit Suisse Group übernommen. 1997 und 1998 wurde die Bank Leu völlig neu ausgerichtet und umstrukturiert. Anfang 2007 wurde sie zusammen mit der Clariden Bank, der Bank Hofmann, BGP Banca di Gestione Patrimoniale und der Effektenhändlerin Credit Suisse Fides zur neuen Clariden Leu fusioniert die 2012 mit der Credit Suisse verschmolzen wurde. In ihrem 251. und letzten Geschäftsjahr beschäftigte die Bank Leu 541 Mitarbeiter und verfügte über eine Bilanzsumme von CHF 16,5 Milliarden sowie Kundenvermögen von rund CHF 34 Milliarden.
Klassische Optionsscheine wie es sie heute fast nicht mehr gibt. Somit auch hochinteressant für den Schulungs- und Ausbildungsbereich im Banken- und Finanzgewerbe. Sie gehörten zu einer 2,5% Options-Anleihe. Die OS berechtigten zum Bezug von Partizipationsscheinen der Bank Leu zum Preis von je 100,- Sfr. Optionsscheine und Anleihe konnten nach der Emission getrennt und damit auch separat gehandelt werden. Die Optionsscheine sind zum Laufzeitende wegen zu niedrigem Aktienkurs nicht ausgeübt worden (verfallen). Wertpapiere in gedruckter Form der früheren Bank Leu gibt es ansonsten nur in sehr begrenztem Umfang. Rückseitig sind die genauen Optionsbedingungen abgedruckt. Die Papiere sind in bester Erhaltung. Bildbeispiel, Nummern können abweichen.